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 The beginning of my new Life

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Zoey Cullen
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Anzahl der Beiträge : 16
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Alter : 21
Ort : Forks

BeitragThema: The beginning of my new Life   Mi Feb 29, 2012 2:48 am

Probepost von Zoey Cullen

Zu welchem Thema habt ihr geschrieben?
Der Unfall und der Beginn meines neuen Lebens

Wie viele Wörter und Zeichen habt ihr geschafft?
Wörter: 1.523
Zeichen (mit Leerzeichen): 9.283
Zeichen (ohne Leerzeichen): 7.792


The beginning of my new Life


Ich saß zusammengekauert auf dem Boden des Autos. Warum mussten meine Eltern mich hier her schleppen? Konnten sie sich nicht so wie sonst immer alleine Bekiffen?
Sie hatten mich gezwungen, ins Auto zu steigen und waren mit mir hier nach Seattle gefahren. In das wohl ekelhafteste, verdorbenste und ärmste Viertel der ganzen Stadt.

Torkelnde Schritte waren zu hören. Na klasse. Mir wurde sofort klar, dass dies meine Eltern sein mussten. Aber in diesem Zustand konnten sie doch nicht mehr fahren!
Beide rissen die Türen auf und eine ekelhafte Woge Gestank, ein Gemisch aus Alkohol, Drogen und Zigarettenrauch. „Setzt dich hin!“ herrschte mein Vater mich an. Eigentlich wollte ich ihm sagen, dass er in diesem Zustand unmöglich fahren konnte, aber ich hatte zu viel Angst vor seiner Reaktion.
Ich setzte mich ohne ein Wort zu sagen hin und schnallte mich an.

Die Fahrt war sehr verängstigend. Immer wieder kam mein Vater dem Straßengraben, oder wenn keiner vorhanden war, den Bäumen, gefährlich nahe. Oder er fuhr auf die Gegenfahrbahn.
Mittlerweile waren wir in Forks wieder angekommen, doch der Fahrstil meines Vaters wurde immer schlimmer.
Am Liebsten wäre ich ausgestiegen. Ich hatte furchtbare Angst, so wie noch nie. Ich hatte Todesangst. Ich schloss die Augen

Und dann ging alles so furchtbar schnell, dass ich keine Details wahrnehmen konnte.
Plötzlich quietschten die Reifen, es wurde unerträglich Laut und plötzlich gab es einen lauten Knall, als das Auto auf einen Baum knallte. Ich spürte glücklicher Weise nur kurz diese schlimmen Schmerzen, ehe alles schwarz wurde.



Leise Stimmen waren zu hören. Erst war es nur ein Summen, doch dann wurden die Stimmen immer klarer, als würde man ein Fernseher lauter schalten...
Eine Stimme erkannte ich. Es war eindeutig Carlisle, der mit irgendjemandem kurz redete, was, verstand ich nicht. ich nahm die Worte wahr, fand da aber keinen Sinn darin, und vergas zuvor gefallene Worte sofort wieder.
Die zweite und dritte Stimme verschwanden, auch Carlisle sagte nichts mehr und es wurde totenstill. Nur ein nerviges Piepsen war noch zu hören.
Plötzlich nahm eine eiskalte Hand meine. Ich dachte, Carlisle hätte den Raum verlassen, aber dem war offenbar nicht so.
„Zoey? Kannst du mich hören?“ Carlisle klang besorgt, ernsthaft besorgt. Irgendetwas musste bei dem Unfall passiert sein. Etwas wirklich schlimmes, dass er der Art besorgt klang.
Ich wollte zwar reagieren, war aber zu müde und zu geschwächt. Nicht einmal einen kleinen Ton, so leise, dass er es als Vampir hören konnte, konnte ich von mir geben.
Carlisle schien dies zu merken, weil er sagte: „Ich hab gemerkt, dass du mich hörst.“ Das sanfte Lächeln konnte ich aus seiner Stimme heraus hören. „Schlaf dich erst einmal aus. Du hast gerade erst eine lange und schwierige Operation hinter dir, weshalb du jetzt viel Ruhe brauchst. Mach dir keine Sorgen, ich erkläre dir alles, wenn du aufwachst. Ich bleib auch bei dir, dir kann jetzt nichts mehr passieren. Also entspann dich und schlaf wieder.“ bat er sanft.
Operation?! Was zur Hölle war denn passiert? Aber er würde es mir ja erzählen... Am Besten, ich befolgte seine Ratschlage. Ich entspannte mich und schlief wieder ein.

Eine gefühlte Ewigkeit lang schlief ich. Doch als ich langsam wieder aufwachte, spürte ich die Schmerzen in meinem Bauch. Unerträgliche Schmerzen. Doch auch noch etwas anderes. Eine kalte Hand, die noch immer meine hielt. Er war wirklich hier geblieben...
Erschöpft öffnete ich die Augen.
Das erste was ich sah, waren goldene Augen, die mich leicht besorgt, aber erleichtert musterten. Ich lächelte leicht. „Ich hab versprochen, dir alles zu erklären.“ erinnerte er mich, Ich nickte nur und sah ihn aufmerksam an.
„Du weißt sicher, dass deine Eltern Drogen und Alkohol konsumiert hatten, ehe sie gefahren sind?“ fragte er mich, wieder nickte ich ernst. Er war der Einzigste der Cullens, abgesehen von Alice und Edward, die es aber nur durch ihre Gabe wussten, der von den Problemen meiner Eltern wusste, da ich ihn darum gebeten hatte, nichts zu sagen. Er war zudem der einzigste Arzt, zu dem ich ging, wenn ich irgendwelche Verletzungen hatte oder krank war. Wegen letzterem ging ich auch nur zu ihm, aus Angst, dass ein anderer Arzt meine blauen Flecken sehen würde. Und Arzte sahen ja gleich den Unterschied zwischen Tollpatschigkeit und Gewalteinwirkungen.
Er war immer mehr ein Vater für mich gewesen, als mein richtiger Vater... Carlisle war meine Bezugsperson, die ich in meiner Familie nie gefunden hatte.
„Dein Vater saß am Steuer unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Dadurch fuhr er auf den Baum. Daran erinnerst du dich doch noch, oder?“ fragte er und legte seine makellose Stirn in Falten. „Ja. War der Aufprall den so heftig, dass du glaubst, dass ich eine Gehirnerschütterung habe?“ fragte ich erschrocken. Carlisle sah mich nachdenklich an. „Du musst sofort bewusstlos geworden sein, wenn du das nicht weißt...Naja, ist vielleicht auch besser. Immerhin bist du mit schweren inneren Verletzungen eingeliefert worden. Als ich benachrichtigt wurde, dass ein junges Mädchen, ungefähr 14 und übersäht mit blauen Flecken, mit inneren Blutungen eingeliefert wurde, hab ich mir schon fast gedacht, dass du das warst. Als ich in den Operationssaal kam, lagst du bereits in Narkose, ansonsten hätte ich mit dir reden können, ehe wir dich operiert hatten. Das ganze verlief ganz gut, doch es dauerte ganze zwei Stunden.“ erklärte er.
Ich sah ihn schockiert an. „Ich lag im sterben?!“ fragte ich entsetzt. „Nicht ganz. Es war lebensbedrohlich, doch du warst dem Tod noch nicht zu nahe. Wir konnten dir noch gut helfen.“ erklärte er sanft und strich mir durchs Haar. Aber dann sah er mich wieder todernst an. „Ganz im Gegensatz zu deinen Eltern... Sie waren sofort tot. Ich weiß, ich sollte so nicht denken, aber jetzt bist du wenigstens in Sicherheit vor ihnen.“ meinte er nachdenklich.
Es war wirklich komisch, dass er so dachte. Normalerweise hasste er Gewalt und Todesfälle.
Doch Carlisle riss mich aus meinen Gedanken. „Hast du irgendwelche Verwandte, zu denen du ziehen kannst nachdem du hier entlassen wirst?“ fragte er und strich mir wieder übers Haar. „Ich hab nur meine Großeltern, aber die können sich nicht mal mehr um einen Wellensittich kümmern... Und sie leben in England, ich will da nicht wieder hin.“ antwortete ich und sah ihn traurig an. „Ich sag das nicht gerne, aber ich befürchte, dass du dann in ein Heim musst...“ er klang wirklich niedergeschlagen.
Ich wollte in kein Heim! Ich war gerade erst meinen gewalttätigen Eltern entkommen und psychisch sicher nicht in der Verfassung, jetzt auch noch alle Leute um mich herum und meine Umgebung zu verändern!
„Ich will aber in kein Heim!“ jammerte ich verzweifelt. „Ich weiß Kleines, ich weiß.“ murmelte er leise und nahm mich so gut wie möglich es ging, wenn ich lag, in den Arm. Ich kuschelte mich so gut es ging an ihn. Salzige Tränen schmeckte ich auf meinen Lippen, als ich anfing aus Verzweiflung zu weinen.
„Beruhige dich. Ich werde etwas unternehmen, dass es nicht so weit kommt. Ich rede mal mit meiner Familie. Wir werden sicher eine Lösung finden.“ versprach er mir und ließ mich los.
„Wirklich?“ fragte ich traurig, Carlisle nickte nur. „Ich muss mich jetzt aber noch um andere Patienten kümmern. In drei Stunden bin ich wieder bei dir.“ sagte er noch, bevor er das Zimmer verließ.

Drei Wochen später wurde ich entlassen. Ich saß auf meinem Bett, die gepackte Tasche neben mir. Carlisle hatte heute Morgen noch gemeint, dass er eine Überraschung für mich hätte, wenn er mich zu meinem neuen Zuhause fuhr.
Er hatte also ein neues Zuhause für mich gefunden. So würde ich nicht in ein Heim müssen. Ich war aufgeregt, hibbelig, nervös und unsicher zugleich, immerhin hatte ich keine Ahnung, in was für eine Familie ich kommen würde... Ich seufzte, stützte die Ellenbogen auf die Oberschenkel und vergrub mein Gesicht in den Händen.
Erst als die Tür aufging und Carlisle herein kam, sah ich auf. Er lächelte, kam zu mir, setzte sich neben mich und legte mir einen Arm um die Schultern.
„Ich hab dir eine Überraschung versprochen. Und ich bin mir fast sicher, dass sie dir gefällt.“ sagte er zuversichtlich. Verwirrt sah ich ihn an.
„Hallo Schatz.“ ertönte plötzlich eine sanfte Stimme aus dem Türrahmen.
„Esme!“ Ich merkte selbst, dass ich überglücklich klang. Ich hatte sie ewig nicht mehr gesehen! Ich sprang auf und schlang die Arme um sie.
Carlisle lachte leise. „Wenn dir schon so gefällt, dass sie hier ist, freust du dich bestimmt, wenn sie dir etwas erzählt.“ meinte er sanft und stellte sich hinter mir. Ich spürte seine kalte Hand auf meiner Schulter und sah Esme fragend an. Sie grinste nur und fasste sich ganz kurz:
„Willkommen in unserer Familie, Zoey Cullen.“
Erst begriff ich es nicht, doch dann traf mich die Erkenntnis wie ein Blitzschlag.
Recht gefasst drehte ich mich zu Carlisle um, die Arme immer noch um Esmes Taile geschlungen. „Das ist deine Überraschung?“ fragte ich.
Er grinste nur und nickte. „Ich hab doch gesagt, dass du dich über deine neue Familie freuen wirst und in kein Heim musst.“ erklärte er.
Und dann konnte ich mich richtig freuen.

Kurze Zeit später, nachdem ich mich beruhigt hatte, verließen wir zu dritt das Krankenhaus von Forks. Carlisle und Esme fuhren mich zu meinem neuen Zuhause......
Und in mein neues Leben.
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Loucille Volturi
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BeitragThema: Re: The beginning of my new Life   Mi Feb 29, 2012 4:21 am

Du bekommst den Recallzettel Very Happy
Nene Spaß sind wr hier uf den Maledieven oder wat?
Ick glob ja wohl eher nich x3
Hier kriegst mein 'Like'
Schnuggelputz ^^



Lou

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Love is a Suicide...<3

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Blair Ann Volturi
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BeitragThema: Re: The beginning of my new Life   Mi Feb 29, 2012 6:44 am

So schick wie immer Very Happy

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Jeder findet die Eifersucht einer Fee süß. Aber wenn ein Mädchen es im Echten Leben ist übertreibt sie immer...Bitte Lass mich wie Tinkerbell sein
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